
30. März 2026
Leah Weigand: Das Gold in den Fugen – Poesie zum Hoffen
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Leah Weigand findet mit Poesie Trost in einer wankenden Welt. Sie spricht über Hoffnung, Sprache und warum Zuversicht manchmal in den Fugen liegt.
Die Welt ist aus den Fugen geraten. Die Fronten sind verhärtet, vielerorts prägen Angst, Krieg und Sprachlosigkeit das Geschehen. Doch inmitten all dieser Sorgen gibt es Menschen, die mit ihren Texten Trost und Zuversicht schenken. „Man kann die Hoffnung nicht haben. Und doch, an manchen Tagen, kann ich sie packen und heben, vielleicht ein Stück weitertragen“, schreibt die Spoken-Word-Künstlerin Leah Weigand. Mit ihrem ersten Buch „Ein wenig mehr Wir“ gelang ihr ein Bestseller. In ihrem neuen Werk bringt sie wortgewaltig und poetisch das Ringen um Optimismus in einer wankenden Welt zum Ausdruck. Sie zeigt, dass sich das Gold manchmal in den Fugen verbirgt – und dennoch immer da ist, um entdeckt zu werden. In dieser Folge sprechen wir mit ihr über ihre Liebe zur Poesie und darüber, was in schweren Zeiten Hoffnung schenkt.
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