
11. Januar 2020
Glasunow-7-Russische Revolution Emigration und letzte Lebensjahre
Welt der Komponisten
Das Leben von Alexander Glasunow verändert sich durch die russische Revolution von 1917 grundlegend. Er erlebt in den Folgejahren Hunger und Kälte und er fühlt sich nicht mehr sicher. In dieser Podcastfolge erfahren Sie mehr von Glasunows persönlichen Einstellungen und seinem gradlinigem Charakter. Nach dem Tod seiner Mutter heiratet Glasunow. Er entschließt sich schließlich nach Paris zu emigrieren, wo er seine letzten Lebensjahre verbringt. 1932 entsteht das Saxophonquartett. 1934 komponiert Glasunow dann sein Konzert für Altsaxophon und Streichorchester. Glasunows gesundheitliche Probleme nehmen im Alter zu. 1936 stirbt Glasunow dann im Exil. Sein Leichnam wird 1971 in die Sowjetunion überführt und unter großer Anteilnehme in der Künstler-Begräbnisstätte des Alexander Newski-Klosters in Sankt Petersburg beigesetzt.
METADATEN
TEILEN
Ähnliche Episoden
Leah Weigand findet mit Poesie Trost in einer wankenden Welt. Sie spricht über Hoffnung, Sprache und warum Zuversicht manchmal in den Fugen liegt.
faktor c - Christen in der Wirtschaft
Martin Daum: „Es gibt keinen schlechten Job“
Martin Daum leitete den weltweit größten LKW-Hersteller. Er spricht über Verantwortung, Führung, Glauben – und warum es keinen schlechten Job gibt.
Was machte die ersten Christen so wirksam? Dr. Dr. Roland Werner zeigt, wie ihr Glaube das Römische Reich prägte – und was wir heute daraus lernen.
faktor c - Christen in der Wirtschaft
Walter Stuber: Wenn Wachstum an Grenzen stößt
Unternehmer Walter Stuber erlebt Scheitern und Existenzkrisen. Heute spricht er über Werte, Glauben, Beziehungen – und die Kraft des Loslassens.

