Dvorak-1-Armer Musiker und heimlicher Komponist
 

Welt der Komponisten / 8. März 2020

Antonín Dvořák wurde als erstes Kind in eine musikalische Fleischerfamilie hineingeboren. Schnell war der junge Antonin bei Gottesdiensten oder in einer Tanzkapelle als Musiker unverzichtbar. Schon während der musikalischen Ausbildung begann er zu komponieren, ohne dass jemand etwas davon erfuhr. Antonín Dvořák war sehr einfallsreich. Hunderte von Manuskriptseiten verbrannte er, weil ihm seine Arbeit nicht gut genug vorkam.

 
Edvard Grieg 1: Kindheit und Jugend
 

Welt der Komponisten / 9. Dezember 2018

Schon als Kind liebte es Edvard Grieg neue Klänge am Klavier zu entdecken. In der Schule wurde er wegen seiner Musikbegeisterung gemobbt.

 
Sibelius 4 - Ein trauriger Walzer und ein verprellter Geiger
 

Welt der Komponisten / 26. Mai 2019

Der Valse triste, der traurige Walzer, zählt zu den bekanntesten Stücken von Jean Sibelius. Oft als Kitsch verschrien hat der Konzertwalzer als Schauspielmusik einen dramatischen Hintergrund. Das Violinkonzert von Sibelius ist das beliebteste Violinkonzert des 20. Jahrhunderts. Bei seiner Entstehung wird der Meistergeiger Willy Burmester zwei Mal verprellt.

 
Dvořák-8  Die neue Welt und letzte Jahre
 

Welt der Komponisten / 16. August 2020

Antonin Dvořák bekommt das Angebot, zunächst für 2 Jahre, Direktor des Musikkonservatoriums in New York zu werden. Er zögert einige Zeit, ob er dieses Angebot annehmen soll und sagt dann zu. Das berühmteste Werk, das in dieser Zeit entsteht ist seine Sinfonie Nr. 9 - Die Sinfonie aus der neuen Welt. Ein Werk, das sich - wegen unterschiedlicher Einflüsse - ohne weiteres als Sinfonie gegen den Rassismus bezeichnen lässt. Wie es Dvorak und seiner Familie in Amerika ergeht und welche besondere musikalische Berufung er für seine letzten Lebensjahre in der Heimat sieht, erfahren Sie in dieser Folge von „Welt der Komponisten“.

 
Mendelssohn-Bartholdy: Felix, der Frühbegabte
 

Welt der Komponisten / 1. Februar 2019

1809 kommt in Hamburg ein Junge zur Welt, der seine Umgebung mit seinen vielfältigen Talenten erstaunt. Felix, der Glückliche beginnt schon früh zu komponieren. Und als 12-Jähriger spielt er dem 72-Jährigen Goethe in Weimar vor.

 
Dvorak-2 Erste Erfolge und privates Glück
 

Welt der Komponisten / 24. Mai 2020

Der junge Komponist Antonín Dvořák ist zweitbester Absolvent der Prager Orgelschule, aber er bekommt keine Stelle. Er gibt Klavierstunden und hält sich als Bratschist am Prager Interimstheater über Wasser. Er verbrennt viele seiner Kompositionen, aber er ist unglaublich produktiv. Er schreibt Opern und Sinfonien, tritt aber erst einige Jahre später als Komponist öffentlich in Erscheinung. Als er sich in eine Klavierschülerin verliebt, wird seine Liebe nicht erwidert. Dvořák leidet und komponiert. Jahre später heiratet er ihre jüngere Schwester.

 
Glasunow -1- Lieblingsbeschäftigung komponieren
 

Welt der Komponisten / 15. August 2019

Das Publikum jubelt über die erste Sinfonie. Noch erstaunter sind die Reaktionen, als ein 16-jähriger Junge in Schuluniform auf die Bühne tritt. Joachim Lippert schildert die musikalischen Anfänge von Alexander Glasunow, dem russischen Spätromantiker, der der Nachwelt einen unglaublichen Melodienreichtum hinterlassen hat.

 
Edvard Grieg 3: Glück und Leid
 

Welt der Komponisten / 6. Januar 2019

Nach einer turbulenten Hochzeit konnte Edvard Grieg seine musikalischen Erfolge genießen. Gleichzeitig erlebten Edvard und Nina Grieg viel Leid.

 
Glasunow-7-Russische Revolution Emigration und letzte Lebensjahre
 

Welt der Komponisten / 12. Januar 2020

Das Leben von Alexander Glasunow verändert sich durch die russische Revolution von 1917 grundlegend. Er erlebt in den Folgejahren Hunger und Kälte und er fühlt sich nicht mehr sicher. In dieser Podcastfolge erfahren Sie mehr von Glasunows persönlichen Einstellungen und seinem gradlinigem Charakter. Nach dem Tod seiner Mutter heiratet Glasunow. Er entschließt sich schließlich nach Paris zu emigrieren, wo er seine letzten Lebensjahre verbringt. 1932 entsteht das Saxophonquartett. 1934 komponiert Glasunow dann sein Konzert für Altsaxophon und Streichorchester. Glasunows gesundheitliche Probleme nehmen im Alter zu. 1936 stirbt Glasunow dann im Exil. Sein Leichnam wird 1971 in die Sowjetunion überführt und unter großer Anteilnehme in der Künstler-Begräbnisstätte des Alexander Newski-Klosters in Sankt Petersburg beigesetzt.