Sibelius 4 - Ein trauriger Walzer und ein verprellter Geiger
 

Welt der Komponisten / 26. Mai 2019

Der Valse triste, der traurige Walzer, zählt zu den bekanntesten Stücken von Jean Sibelius. Oft als Kitsch verschrien hat der Konzertwalzer als Schauspielmusik einen dramatischen Hintergrund. Das Violinkonzert von Sibelius ist das beliebteste Violinkonzert des 20. Jahrhunderts. Bei seiner Entstehung wird der Meistergeiger Willy Burmester zwei Mal verprellt.

 
Sibelius 3 - Europatournee, Krise und Sinfonien 1-2
 

Welt der Komponisten / 12. Mai 2019

Anfang Juli 1900 bricht Jean Sibelius mit einem 70-Mann-Orchester zu einer Europa-Tournee auf. Die Tournee ging durch mehrere Länder und endete bei der Weltausstellung in Paris. Sibelius hatte deshalb seine 1. Sinfonie umgearbeitet. Gönner ermöglichten der Familie Sibelius einen Italienaufenthalt, wo Entwürfe für die 2. Sinfonie entstehen. Aber Tochter Ruth erkrankt schwer und Jean und Aino stecken in einer Beziehungskrise.

 
Sibelius 2 - Gescheiterte Opernpläne und erster Welthit
 

Welt der Komponisten / 28. April 2019

Seine Entwürfe für eine Oper landen im Papierkorb. Doch mit seiner sinfonischen Dichtung „Finlandia“ gelingt Jean Sibelius ein Volltreffer. Themen daraus werden schon bald in vielen Ländern gesungen, in Italien und England sogar als Kirchenlied.

 
Sibelius 1- Ein verstimmtes Klavier und die Frau seines Herzens
 

Welt der Komponisten / 14. April 2019

Auch wenn Jean Sibelius seine ersten Klangversuche an einem verstimmten Klavier machte, wurde er zum bekanntesten Komponisten Finnlands. Joachim Lippert erzählt über die musikalischen Anfänge und seine große Liebe.

 
Mendelssohn-Bartholdy: Felix, der europäische Superstar
 

Welt der Komponisten / 31. März 2019

Felix und seine Kompositionen wurden immer wieder verunglimpft – schon zu seinen Lebzeiten, aber ganz besonders in der NS-Zeit in Deutschland. Dabei wurde Felix durch seine Kompositionen und durch seine vielen Reisen in ganz Europa bekannt. Er starb am 4. November 1847 nach mehreren Schlaganfällen in Leipzig.

 
Mendelssohn-Bartholdy: Felix, der revolutionäre Musiker
 

Welt der Komponisten / 17. März 2019

Als jüngster Gewandhauskapellmeister revolutioniert Felix mit 26 Jahren in Leipzig die Aufführungspraxis. Er tritt zum einen in Konzerten als Solist auf und spielt Klavier, Orgel und Bratsche und er führte das konsequente Dirigieren sinfonischer Werke ein. Er brachte auch Werke verstorbener Komponisten zu Gehör (historische Konzerte).

 
Mendelssohn-Bartholdy: Felix, der Wiederentdecker
 

Welt der Komponisten / 3. März 2019

Schon als Junge hatte Felix eine Partitur-Abschrift von Bachs Matthäuspassion geschenkt bekommen. Man hatte sie seit Bachs Tod nicht mehr aufgeführt. An der Berliner Singakademie setzt Felix 1829 eine Neuaufführung des Werkes durch, die ein Riesenerfolg wird. 1833 führt er in Düsseldorf Händels Oratorium „Israel in Ägypten“ auf.

 
Mendelssohn-Bartholdy: Felix, der Reiselustige
 

Welt der Komponisten / 17. Februar 2019

Seine umfangreichen Reisen ins Ausland beginnt Felix im Alter von 16 Jahren. Sein Vater nimmt ihn mit nach Frankreich, wo er in Paris Komponistenkollegen trifft. Mit 17 Jahren komponiert er die weltberühmte Ouverture zu Shakespeare’s Stück: Der Sommernachtstraum.

 
Mendelssohn-Bartholdy: Felix, der Frühbegabte
 

Welt der Komponisten / 1. Februar 2019

1809 kommt in Hamburg ein Junge zur Welt, der seine Umgebung mit seinen vielfältigen Talenten erstaunt. Felix, der Glückliche beginnt schon früh zu komponieren. Und als 12-Jähriger spielt er dem 72-Jährigen Goethe in Weimar vor.